Die Fassade einer Immobilie ist das ganze Jahr den Witterungen ausgesetzt. Regen, Schnee, Salz vom Streuen gegen Glätte oder aber auch die Hitze lassen die Farbe und auch den Außenputz schnell veralten. Rissen, abgebröckelte Stellen sehen nicht nur unschön aus, sondern sind auch für den optimalen Schutz des Hauses nicht ideal. Sind die Stellen sehr groß kann sich durch diese auch das Wasser in den Mauern sammeln und verursacht eventuell auch Schimmel in der Wohnung. Ständiges sanieren und entfernen von defektem Putz können dies verhindern. Sind die Stellen ausgebessert sind diese natürlich auch von außenstehenden Menschen sichtbar. Sie weisen eine ganz andere Farbe auf als die eigentliche Hausfarbe. Das Streichen der Wände ist deshalb oftmals die Folge einer solchen Renovierungsarbeit.

Für den Außenanstrich benötigt man aber auch ein Gerüst. Vom Boden aus ist es nämlich nicht möglich das komplette Haus zu streichen. Das Gerüst sollte von einem Profi sicher und richtige montiert werden. Bei falscher Montage kann das Leben einiger Menschen gefährdet werden. Dies muss nicht sein. Einem toten Menschen nutzt eine Immobilie nicht mehr viel. Steht das Gerüst, sollte auch die Farbauswahl schon getroffen sein. Vor dem Anstrich sollte aber ein Anruf bei der Gemeinde getätigt werden. Bei manchen Städten kann es durchaus vorkommen, dass nicht alle Farben für den Außenanstrich an der Immobilie erlaubt sind. Um Probleme mit der Gemeinde zu vermeiden ist eine Anfrage in jedem Falle sinnvoll. Auch auf die Nachbarn sollte etwas Rücksicht genommen werden. Pink, Lila oder knallrot sind nicht die typischen Außenfarben und können das Gesamtbild der Gegend sehr stark beeinträchtigen.