Auch von der Ferne aus ist es heute nicht mehr schwer, ein Ferienhaus, das zum Beispiel im Bayrischen Wald steht, zu vermieten. Das Internet und die ausgeweiteten Kommunikationsmöglichkeiten im Bezug auf Telefon und Handy machen einen Verwalter vor Ort nahezu unmöglich, selbst wenn der Besitzer vom Ferienhaus in Hamburg oder noch weiter entfernt sein Leben verbringt.

Das Ferienhaus wird ja zunächst in der Hauptsache dafür gekauft, dass man selbst seinen Urlaub dort verbringen kann. Damit es in den Zeiten dazwischen nicht leer steht und unnütze Kosten verursacht, ist es nicht dumm, sich um Urlaubsgäste zu bemühen. Familien mit Tieren und Kindern suchen immer lieber ein Ferienhaus, statt sich den Zwängen eines Hotels zu unterwerfen. Vernünftige, bezahlbare Wochenpreise sind der erste Schritt, ein nettes Nebeneinkommen zu erzielen, mit dem sich alle Heiz- und sonstigen Kosten vom Ferienhaus locker finanzieren lassen. Nun fehlt noch der Kontakt zwischen dem Besitzer vom Ferienhaus und den potenziellen Gästen, die das Geld ins Haus bringen. Dieser ist am einfachsten über das Internet zu knüpfen.

Eine Seite, auf der man neben dem Ferienhaus auch andere Immobilien kostenlos inserieren kann, findet man nach nur kurzer Suche im World Wide Web. Einige Zeit zu investieren, um eine nette Annonce mit schönen Bildern zu verfassen und ins Netz zu stellen, zahlt sich bestimmt schon nach kurzer Zeit aus. Ein Handy, aber auch eine E-Mail Adresse sollten parat stehen, und natürlich ein Zeitplan, der aussagt, wann man das Ferienhaus im Bayrischen Wald selbst nutzen möchte. Dann steht dem Dasein als Vermieter nicht mehr viel im Wege, selbst wenn man einen Teil der Einnahmen für eine zuverlässige Reinigungskraft vor Ort und natürlich an das Finanzamt abgeben muss.