Alle Immobilien, haben, sofern es sich nicht um ein unbebautes Grundstück handelt, irgendwo auch immer Fenster oder Glaselemente, die aufgrund ihrer Beschaffenheit einfach eher einmal kaputt gehen, als Mauern, das Dach oder andere Bauteile. Was alles passieren kann? Es beginnt schon bei den lieben Lausejungen, die mit dem Fußball die Scheiben an Immobilien einschießen. Ob sie es aus Versehen machen oder manchmal vielleicht sogar etwas Absicht dahinter steckt, ist gleichgültig. Tatsache ist, dass die kaputte Scheibe so schnell es nur geht, ausgetauscht werden muss. Wem die Immobilien gehören, ist hier sehr wichtig, denn in dieser Tatsache ist begründet, wer für den Schaden aufkommen muss.

Befindet sich der Glasschaden an einer der Immobilien, die den Nachbarn der Eltern gehören, wird es wohl ein Fall für deren Haftpflichtversicherung. Diese Versicherung ist unter anderem dafür gemacht, um eben in solchen Situationen einzugreifen. Eine ordentliche Meldung an die Versicherung ist natürlich Voraussetzung. Eventuell hat man auch mit dem Besuch eines Mitarbeiters der Gesellschaft oder eines Gutachters zu rechnen. Selten zahlt eine Versicherung, ohne den Schaden in Augenschein genommen zu haben. Manchmal reichen allerdings auch Fotos.

Befindet sich der Schaden an einer der eigenen Immobilien, ist die Zahlung eine Frage des Herganges. Die Haftpflicht zahlt nicht, wenn die eigenen Familienmitglieder für den Schaden verantwortlich sind. Bei Elementarschäden braucht man eine gute Versicherung; hier muss man beim Abschluss der Gebäudeversicherung beziehungsweise der Hausrat darauf achten, dass solche Dinge mitversichert sind. Für die Hausratversicherung gibt es verschiedene Erweiterungen bezüglich Glasschadens. Hierüber kann man sich im Web erkundigen oder ein Gespräch mit seinem Versicherungsvertreter führen.