Egal in welchen Immobilien die Menschen wohnen oder wie sie sie nutzen: Ist eine Schädlingsplage darin festzustellen, ist erst einmal Panik angesagt. Was, wenn die Nachbarn davon erfahren? Was geschieht, wenn Mieter ausziehen, weil sie das Ungeziefer erblicken? Schnell kann hier der Ruf ruiniert sein und auch finanziell ein Schaden für die Eigentümer der Immobilien entstehen.

Abhilfe schafft man sicher nicht, wenn man wie der Vogel Straß den Kopf in den Sand steckt. Die Plage zu ignorieren, bringt nichts, außer, dass sich die Tiere ungehindert vermehren. Je mehr Ratten, Mäuse oder andere Tiere sich breitmachen, umso größer wird der Schaden. Manche Dachstühle an Immobilien mussten schon komplett erneuert werden, weil sich Nagetiere nicht nur an der Isolierung vergriffen, sondern auch das Gebälk angeknabbert haben. Ob es sich um ein Wohnhaus, die Stallungen eines landwirtschaftlichen Anwesens oder andere Formen von Immobilien handelt: Schon beim ersten Bemerken eines Schädlingsbefalls muss man handeln.

Einen Kammerjäger zu finden, ist nicht schwer. Wer in seiner Ortschaft keinen findet, der kann sich des World Wide Web bedienen. Hier finden sich sicher Adressen von Schädlingsbekämpfern, die auch zu entlegeneren Immobilien hinfahren, um dort wieder alles in Ordnung zu bringen. Diskretion ist natürlich eines der obersten Gebote, die die Kammerjäger mitbringen. Auch auf die gesundheitlichen Folgen der angewandten Chemie wird man ausführlich hingewiesen: Nicht immer kann man einen Raum, in welchem chemische Schädlingsbekämpfung eingesetzt wurde, sofort wieder nutzen. Beratungsgespräche am Telefon oder im schlimmen Fall auch direkt vor Ort gehören zum Service. Bevor es zu irreparablen Schäden in den Immobilien kommt, sollte man lieber sofort handeln, beziehungsweise handeln lassen.