Eine Wohnung an Feriengäste zu vermitteln ist nicht schwer, wenn man nur einige Richtlinien in der Grundausstattung, aber auch in der Bekanntmachung befolgt. Die Zeiten, in denen in manchen beliebten Ferienregionen die Menschen ihre Wohnung in der Saison geräumt haben, um Platz zu machen für die, mit denen sie Geld verdienten, sind ja vorbei. In Regionen, wie zum Beispiel im Bayrischen Wald, war es Gang und Gäbe, in der Garage oder einem Kellerraum zu schlafen, um die eigene Wohnung vermieten zu können. Mit der Zeit entwickelten sich aber auch hier die großen Hotels, die Gästehäuser und Ferienwohnungen, mit denen die Vermieter ihre Einkünfte erzielten.

Eine Wohnung, die man heute an Feriengäste vermittelt, muss einigen Komfort haben. Ohne eine Küche mit einer Koch- und Spülmöglichkeit, neben einem Kühlschrank, braucht man seine Wohnung gar nicht erst zu inserieren. Wer in einer Ferienwohnung Urlaub macht, tut dies deswegen, weil er selbstständig sein will. Er möchte kochen und essen, wann es ihm passt, nicht wann das Buffet im Hotel es vorschreibt. Ein Fernseher mit den gängigsten Programmen und vielleicht auch eine Möglichkeit, sich ins Internet einzuloggen schaffen die Möglichkeit, mehr Geld für die Wohnung verlangen zu können.

Sparen kann man, wenn man die Wohnung kostenlos auf einer der Seiten im World Wide Web inseriert. Dies ist deutlich wirkungsvoller, als ein Inserat in einer regional erscheinenden Tageszeitung oder einer Illustrierten, wo es eine Menge Geld kostet. Die Anmeldung bei Vermittlern kann, muss aber nicht erfolgreich sein. Zumindest ist auch hier mit hohen Ausgaben zu rechnen, die man durch die Vermietung der Wohnung erst wieder herein wirtschaften muss.